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Handel - Handeln

Unter Handel versteht man das Anbieten von Waren gegen Zahlungsmittel (Geld) oder andere Waren (Tauschhandel).
Handel beschränkt sich auf den Ankauf, Transport und Verkauf von Gütern (Waren, Kapital oder Wissen), ohne dass diese wesentlich verändert oder weiterverarbeitet werden. Gehandelt werden meist knappe Güter; diese Knappheit kann darin begründet sein, dass ein natürlicher Rohstoff nur in manchen Regionen vorkommt, oder darin, dass bestimmte Güter nur von manchen Menschen in einem arbeitsteiligen Geflecht hergestellt werden. Je stärker sich eine Gesellschaft differenziert, desto größer ist die Notwendigkeit, dass die beteiligten Spezialisten ihre Produkte untereinander austauschen.
Handel im engeren Sinn existiert nur dort, wo ein Dritter (der Händler) am Transfer der Waren beteiligt ist und aus diesem Austausch Einkommen bezieht. Häufig, besonders historisch, tritt diese Aktivität in Kombination mit produzierenden Tätigkeiten auf; mit der Differenzierung von Gesellschaften kommt es jedoch zunehmend zur arbeitsteiligen Spezialisierung von Menschen auf bestimmte Tätigkeiten und damit zur Herausbildung des reinen Händlers in Abgrenzung zum Produzenten.
Ethnologisch betrachtet ist die Grenze zwischen Handel und dem Austausch von „Geschenken“ fließend. Juristisch gesehen werden unter heutigen Handelspartnern Verträge geschlossen. Zwischen den am Handel beteiligten Partnern besteht eine Handelsbeziehung. Es kann zwischen regionalem Handel und Fernhandel unterschieden werden.

Geschichte und soziale Bedeutung des Handels

Der früheste belegte Handel ist 140.000 Jahre alt, also älter als das Aufkommen differenzierter Gesellschaften. Im Ursprungsgebiet der Menschen, in Afrika, ließen sich bereits für diese Zeit Fernhandelsbeziehungen über mehrere hundert Kilometer nachweisen.
Mit der Verbreitung der Menschen über fast alle Kontinente, dem technischen Fortschritt (insbesondere der Entstehung der Landwirtschaft), dem Bevölkerungswachstum sowie dem Entstehen von Häuptlingsreichen und Staaten bildete sich regionaler Handel mit den aufkommenden Städten als Zentren für ihr Umland und verdichteten sich die Fernhandelsbeziehungen. Das Auf und Ab der Reiche führte zu regelmäßigen Schwankungen im langfristigen Trend der regionalen und überregionalen Verflechtungszunahme. So bestanden jahrhundertelang vergleichsweise intensive Handelsbeziehungen zwischen der bereits hoch differenzierten edelsteinreichen Induskultur (2600–1900 v. Chr.) und der sumerischen Kultur; mit dem Zerfall der Induskultur brachen sowohl ihr Binnenhandel als auch der Außenhandel ein. Im damals peripheren Europa ist für die Bronzezeit bereits Handel zwischen dem Mittelmeerraum und Nordeuropa nachgewiesen, ein berühmter Handelsweg ist dabei die Bernsteinstraße.
In der Antike bildeten sich neue hoch differenzierte Reiche und Imperien (Griechenland/Rom im Westen, Han-China im fernen Osten), entlang dieser eurasischen Achse intensivierte sich der Fernhandel. Beispielsweise wurde in Rom chinesische Seide getragen, ein Beleg für den kontinentüberspannenden Austausch über die Seidenstraße. Mit der eurasischen Völkerwanderung brachen diese Pfeiler des Fernhandels ganz oder zeitweise zusammen, im Römischen Reich kam es mit dem Zerfall der Zentralgewalt auch zu einer internen Entdifferenzierung und dem Zusammenbruch zahlreicher Städte.
Im eurasischen Hochmittelalter stabilisierten sich die Reiche bzw. bildeten sich neue Imperien (z. B. die riesigen, aber kurzlebigen Mongolenreiche). Der eurasische Fernhandel nahm wieder zu, wurde wiederum intensiver und systematischer als in der vorhergegangenen Phase. Europa beschleunigte das Entwicklungstempo und entwickelte sich allmählich von einer peripheren Region zu einem Zentrum. Der europäische Seehandel im Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit wurde wesentlich von Stadtrepubliken (z. B. Venedig, Genua, flämische und niederländische Städte sowie Hansestädte) beherrscht. Damals operierten erstmals „Fernkaufleute“, nach dem Soziologen Ferdinand Tönnies überhaupt als diejenige Berufsgruppe anzusehen, die in die traditionellen Gemeinschaften das rechenhafte Zweckdenken bringen und sie damit global vergesellschaften.
Die Suche nach neuen Seewegen nach Indien und China war eine wesentliche Motivation für die Entdeckungsreisen am Ende des Mittelalters bzw. am Anfang der Neuzeit. So war Christoph Kolumbus davon überzeugt, Indien erreicht zu haben, was auch das eigentliche Ziel seiner Reise war.

Aspekte des modernen Handels

Der Handel ist eine der bestimmenden Größen für eine Volkswirtschaft. Man unterscheidet zwischen Binnenhandel, der innerhalb der nationalen Grenzen oder einer Staatengruppe wie z. B. der EU abläuft, dem grenzüberschreitenden Außenhandel und dem durchlaufenden Transithandel. Werden Waren ins Ausland verkauft, so spricht man von Export, im umgekehrten Fall von Import.
Nach der Zielgruppe lassen sich im Binnenmarkt Großhandel (Großverbraucher, Wiederverkäufer) und Einzelhandel (Endverbraucher bzw. Konsumenten) unterscheiden. In Abhängigkeit vom Standort der Handelstätigkeit sind der ambulante Handel vom stationären Handel und vom elektronischen Handel (bzw. E-Commerce) zu unterscheiden.
Übersteigt der Export eines Landes den Import, so spricht man von einem Außenhandelsüberschuss. Exporte haben den Vorteil, dass Geld ins Land „fließt“, aber den Nachteil, dass man stark vom wirtschaftlichen Wohlergehen der Länder abhängig ist, in die man exportiert. So kann eine Wirtschaftskrise in einem Land auf ein anderes Land „überschwappen“.
Überwiegt der Import eines Landes, so spricht man von einem Außenhandelsdefizit. Importe haben den Vorteil, dass man so zu Waren kommt, die im eigenen Land nicht vorhanden sind (z. B. Rohstoffe oder Früchte, die nicht im eigenen Land wachsen). Dies hat aber den Nachteil, dass man sich von anderen Ländern und deren Lieferungen abhängig macht. Dies wurde insbesondere in der Ölkrise deutlich, als die OPEC die Fördermengen von Erdöl drastisch reduzierte, was eine weltweite Energiekrise auslöste.
Für die Erklärung der Bedeutung der Vorteile von Handel lässt sich einerseits das Konzept der komparativen Kostenvorteile, andererseits das Heckscher-Ohlin-Theorem heranziehen. Die zugehörigen Artikel erklären die Vorteile des Handels vertiefend.

Ethische Aspekte

Wie bei allem Handeln spielen beim Handel auch ethische Aspekte eine Rolle. Wurde ein Produkt etwa unter ökologischen Gesichtspunkten, z. B. unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit, gefertigt? Wurden den Produzenten angemessene Preise für ihre Waren / Dienstleistungen bezahlt? Wurde das Handelsprodukt mit Hilfe von Kinderarbeit (Teppiche, Fußbälle) hergestellt oder nicht?
Der Faire Handel ist das Modell eines sozial und ökologisch verträglichen Handels, bei dem alle Handelsschritte von den Produzenten bis hin zu den Verbrauchern auch unter ethischen Gesichtspunkten („fair“ im Sinne von gerecht) betrachtet werden.
Sahen etwa die Klassiker wie Adam Smith im Handel noch unproduktiven Konsum, so ist man heute der Auffassung, dass Handel durchaus als produktiv angesehen werden kann: Da Menschen bereit sind, für den Handel ein Entgelt zu bezahlen, muss es auch einen Mehrwert durch ihn geben. Handelstreibende generieren volkswirtschaftlich einen Mehrwert durch Wahrnehmung der Handelsfunktionen wie beispielsweise Sortimentsbildung (im Sinne der Nachfrage), quantitative (mengenmäßige) und qualitative Anpassungen sowie räumliche (Angebotsbündelung) und zeitliche Überbrückungen (z. B. saisonale Schwankungen). Handel trägt somit zum Sozialprodukt bei. Der Konsument spart offenbar Aufwand, indem er Produkte über den Händler bezieht, statt direkt vom Produzenten. Dies erklärt sich beispielsweise durch Reduktion der Wege („One-Stop-Shopping“). Somit rechtfertigen sich auch die Handelsspannen des Händlers (definiert als Umsatz abzüglich Wareneinsatz), der ja beispielsweise einen Gebrauchtwagen wesentlich teurer verkauft als er ihn einkauft. Das „produktive“ Moment liegt in dem Zusammenbringen von Angebot und Nachfrage sowie der Übernahme diesbezüglicher Risiken (siehe Arbitrageur). Er gibt jedoch dem Konsumenten die Möglichkeit, Kosten zu sparen. Die Handelspanne ist somit nicht unmoralisch, niemandem entsteht ein Nachteil, vielmehr schafft der Händler Vorteile.
Zu berücksichten ist, dass die Handelsspanne nicht der Gewinnspanne eines Produzenten entspricht, denn für die Übernahme der Handelsfunktionen werden Ressourcen (z. B. Raum, Kapital, menschliche Arbeitskraft) benötigt.

Spezialhandel

Der als Spezialhandel bezeichnete Warenverkehr der Bundesrepublik Deutschland umfasst alle Waren, die in das Zollinland bzw. vom Zollinland in das Ausland fließen. Das Zollinland unterscheidet sich vom (politischen) Inland durch sogenannte Freihandelszonen. Nach dem 12. Jahrhundert änderten sie ihre Meinung zum Spezialhandel.

Globalisierung

Heute steht der Welthandel im Kontext der Globalisierung. Unter Federführung der Welthandelsorganisation (WTO) sollen internationale Zollschranken abgebaut und der freie Waren- (GATT) und Dienstleistungsverkehr (GATS) gefördert werden. Diese Politik des Freihandels ist umstritten; Globalisierungskritiker sehen darin eine Zementierung der Benachteiligung der Länder in der so genannten unterentwickelten Dritten Welt und auch eine Beeinträchtigung der hoheitlichen Verwaltung der Staaten („Souveränitätsverlust“).
Allerdings hat neben der Theorie (s. o.) auch die Empirie belegt, dass Handel zu Wohlstand führt. So ist seit den 1950er Jahren die Armut (siehe dort) der Welt kontinuierlich gesunken, auch sank die Anzahl der vom Hunger bedrohten Menschen. Diese Grundidee einer freien Marktwirtschaft ist vielfach aber durch Krisen, Korruption und staatliche Eingriffe in den Staaten beschränkt. Statt Handel zuzulassen verschließen sich viele Gebiete den Vorteilen des freien Handels. Andererseits gehen einige Ökonomen davon aus, dass die dritte Welt nur mit Starthilfe, etwa über Entwicklungshilfe, einen Aufstieg in die erste Welt schaffen könnten. So müssten Infrastrukturen erst aufgebaut, Humankapital erst angesammelt werden.

Finanzen

Unter Finanzen wurden in der Vergangenheit alle Aktivitäten "rund um Zahlen" verstanden.
Dazu gehörte neben der (Finanz-)Buchhaltung und dem daraus abgeleiteten Jahresabschluss auch die Kalkulation (Betriebsbuchhaltung). Regelmäßig wird auch die Finanzwirtschaft abgedeckt.
In den 1950er Jahren entwickelte sich in den USA aus der Betriebsbuchhaltung und Teilen der Finanzbuchhaltung das Controlling. Deutschland folgte dieser Entwicklung etwa 20 Jahre später. Das Controlling war für die Bereiche Planung und Steuerung zuständig.
Etwa 10 Jahre später spaltete sich aus den Resten der Finanzbuchhaltung/Rechnungswesen das Treasury ab.
Als jüngste Entwicklung finden wir den Chief Financial Officer (CFO), der für alle Bereiche des Finanzwesens (Rechnungswesen, Controlling, Treasury, Liquiditätssicherung) sowie die Beratung des CEO in Finanz-Fragen verantwortlich ist.
Gegenüber der ursprünglichen Buchhaltung, die die Zahlen nur zu sammeln/verwalten hatte - und damit vergangenheitsorientiert war - hat sich der Fokus dahingehend gewandelt, dass alle Zahlen der Vergangenheit zu interpretieren und hieraus Entscheidungsgrundlagen für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens zu erarbeiten sind.
Mit diesem Aufgabenwandel hat sich die Stellung im Unternehmen gewandelt. Standen die Finanzen früher im Schatten der visionären Geschäftsführung, sind sie heute der Filter, den Visionen bei der Prüfung auf ihre finanzielle Umsetzungsmöglichkeiten zu durchlaufen haben.

Trade - Trading

By trade one understands an offering of goods against currency (money) or other goods (bartering).
Trade is limited to the purchase, transport and sales of goods (goods, capital or knowledge), without these are substantially changed or processed. Usually knappe goods are acted; this scarceness can be justified in the fact that a natural raw material occurs only in some regions, or therein that certain goods are manufactured only by some humans in a arbeitsteiligen network. The more strongly a society differentiated, the more largely is the necessity that the specialists involved exchange their products among themselves.
Trade in the closer sense exists only, where third (the dealer) is involved in the transfer of the goods and refers from this exchange income. Frequently, particularly historically, this activity in combination with producing activities arises; with the differentiation of societies it comes however increasingly to the arbeitsteiligen specialization of humans on certain activities and thus to the development of the pure dealer into demarcation to the producer.
Ethnologisch regarded is flowing the border between trade and the exchange of „gifts “. Legally to be seen under today's trade partners of contracts closed. Between the partners taken part in the trade a trade relation exists. Regional trade and remote trade can be differentiated between.

History and social meaning of the trade

The earliest occupied trade is 140,000 years old, thus older than an arising of differentiated societies. In the origin area of humans, in Africa, remote trade relations could be already proven over several hundred kilometers for this time.
With the spreading of humans over nearly all continents, technical progress (in particular the emergence of the agriculture), regional trade with the arising cities formed for the population growth as well as developing chieftain realms and states as centers for their surrounding countryside and consolidated themselves the remote trade relations. On and starting from that realms led to regular fluctuations in the long-term trend of the regional and supraregional entwinement increase. So existed for many centuries comparatively intensive trade relations between the already highly differentiated jewel-rich Induskultur (2600-1900 v. Chr.) and the sumerischen culture; with the decay of the Induskultur broke in both their domestic trade and the foreign trade. In at that time peripheral Europe already trade between the Mediterranean area and Northern Europe is proven, a famous trade route is thereby the amber route for the Bronzezeit.
In the antique one new highly differentiated realms and Imperien (Greece/Rome in the west, Han China in the far east) formed, along this eurasischen axle intensified themselves the remote trade. For example in Rome Chinese silk was carried, a voucher for the continent-spanning exchange over the silk road. With the eurasischen people migration these columns of the remote trade broke down completely or occasionally, in the Roman realm came it with the decay of the central power also to an internal Entdifferenzierung and the collapse of numerous cities.
In the eurasischen high Middle Ages the realms stabilized and/or formed new Imperien (e.g. the enormous, but short-lived Mongol realms). The eurasische remote trade increased again, became again more intensive and more systematic than in the preceded phase. Europe accelerated the rate of development and developed gradually from a peripheral region to a center. The European maritime trade in the transition from the Middle Ages to the modern times became substantially from city republics (e.g. Venice, Genova, flämische and Netherlands cities as well as Hanseatic cities) controls. At that time for the first time „remote buyers operated “, after the sociologist Ferdinand sound-sneeze at all as that occupational group to regard, which brings the computingful purpose thinking into the traditional communities and nationalizes it with it global.
The search for new sea routes to India and China was a substantial motivation for the discovery journeys at the end of the Middle Ages and/or at the beginning of the modern times. Like that Christoph Kolumbus was convinced India to have reached what also the actual goal of its journey was.

Aspects of the modern trade

The trade is one of the determining sizes for a national economy. One differentiates between domestic trade, who e.g. runs off within the national borders or a group of states like the European Union, the transnational foreign trade and the going through transit trade. If goods are sold abroad, then one speaks of export, in the reverse case of import.
According to the target group wholesale (big consumer, retailer) and retail trade (final consumer and/or consumer) can be differentiated with respect to the domestic market. As a function of the location of the commercial activity are to be differentiated the ambulatory trade by the stationary trade and by the electronic trade (and/or E-Commerce).
If the export of a country exceeds the import, then one speaks of a foreign trade surplus. Exports have the advantage that money flows into the country „“, but the disadvantage that one is strongly on the economic well-being being issued of the countries dependent, into which one exports. So an economic crisis in a country can over-slosh on another country „“.
If the import of a country outweighs, then one speaks of a foreign trade deficit. Imported goods have the advantage that one comes in such a way to goods, which are missing in the own country (e.g. Raw materials or fruits, which do not grow in the own country). This has however the disadvantage that one makes oneself dependent on other countries and their supplies. This became in particular clear in the oil crisis, when the OPEC reduced the deliveries of oil drastically, which released a world-wide energy crisis.
For the explanation of the meaning of the advantages of trade on the one hand the concept of the komparativen cost advantages can be consulted, on the other hand the Heckscher Ohlin theorem. The associated articles explain the advantages of the trade deepening.

Ethical aspects

As is the case for all acting also ethical aspects play a role with the trade. Was a product manufactured under ecological criteria, e.g. under the criterion of the lastingness? The producers were appropriate prices paid for their goods/services? Was the commercial product manufactured by Kinderarbeit (carpets, footballs) or not?
The fair trade is social the model one and ecologically compatible trade, with which all commercial steps are regarded by the producers up to the consumers also under ethical criteria („fair “in the sense of fair).
For instance if the classical authors saw such as Adam Smith in the trade to still unproductive consumption, then is one today the view that trade can be quite regarded as productive: Since humans are ready to pay for the trade a payment there must be also an increase in value by it. Traders generate economicalally an increase in value by perception of the commercial functions as for example assortment formation (in the sense of the demand), quantitative (quantitative) and qualitative adjustments as well as spatial (offer bundling) and temporal bypasses (e.g. seasonal fluctuations). Trade contributes thus to the national product. The consumer obviously saves expenditure, by referring products over the dealer, instead of direct from the producer. This explains itself for example by reduction of the ways („One stop Shopping “). Thus also the trade profit margins of the dealer (defines as conversion less goods employment) justify themselves, who buys for example a used car substantially more expensively sold than it it. „The productive “moment lies in bringing together supply and demand as well as the acceptance of relevant risks (see Arbitrageur). It gives however the possibility to the consumer of saving costs. The commercial breakdown is not immoral thus, nobody develops a disadvantage, on the contrary the dealer creates advantages.
To berücksichten it is that the trade profit margin does not correspond to the profit margin of a producer, because for the assumption of the commercial functions resources become (e.g. Area, capital, manpower) needs.

Special trade

Goods traffic of the Federal Republic of Germany the called special trade covers all goods, which flow into the tariff inland and/or from the tariff inland abroad. The tariff inland differs from (political) the inland by so-called foreign trade zones. After that 12. They changed century their opinion to the special trade.

Globalization

Today the world trade stands in the context of the globalization. Under leadership of the world trade organization (World Trade Organization) are international customs barriers diminished and the free being (HOLE) and services (GATS) to be promoted. This politics of the free trade are disputed; Globalization critics see therein a cementing of the disadvantage of the countries in the underdeveloped third world in such a way specified and also an impairment of the sovereign administration of the states („loss of sovereignty “).
However apart from the theory (S. o.) also the experience proved that trade leads to prosperity. Thus for the 1950er years the poverty (see there) of the world sank continuously, also the number of humans threatened by hunger sank. This philosophy of a free free-market economy is often however limited by crises, corruption and national interferences the states. Instead of trade to permit many areas lock for the advantages of the free trade. On the other hand some economists assume the third world only with starting, approximately over development assistance, into the first world could create an ascent. So infrastructures would have only to be developed, human capital only to be accumulated.

Finances

By finances in the past all activities were understood approximately “around numbers”.
In addition also the calculation beside (financial) the bookkeeping and the end-of-year procedure derived from it (accounting department) belonged. Regularly also the financial system is covered.
Into the 1950er years developed in the USA from the accounting department and parts of the financial accounting the Controlling. Germany followed this development about 20 years later. The Controlling was responsible for the ranges planning and control.
Later the Treasury split itself about 10 years off from the remainders of the financial accounting/account system.
When recent development we find to the Chief Financial Officer (CFO), which for all ranges of financing (account system, Controlling, Treasury, liquidity protection) as well as the consultation of the CEO in financial questions is responsible.
In relation to the original bookkeeping to only collect those the numbers/it administer had - and with it was past-oriented - the focus going by changed itself that all numbers of the past are to interpret and from this decision bases for the future adjustment of the enterprise to be compiled.
With this task change the position in the enterprise changed itself. If finances stood in former times in the shade of the vision eras management, they are today the filter, which visions have to go through with the examination on their financial conversion possibilities.

Quelle - autom. Übersetzung Google

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